Wirkungskontrolle, Evaluation, Managementinstrumente und Soziale Arbeit // Aufruf zur Mitarbeit!

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

Im Rahmen der letzten Treffen haben wir über Partizipation und „Wirkungskontrolle“ gesprochen. Aus aktuellem Anlass möchten wir Euch, v.a. im Bezug auf das zweite Thema, zur Mitarbeit aufrufen.

Wir wollen Informationen darüber zusammentragen, ob und inwieweit sich Managementinstrumente (v.a. zur Messung von „Wirkung“ und „Erfolg“) derzeit in der sozialarbeiterischen Praxis etablieren und welche Folgen sie auf Euren Berufsalltag haben. In diesem Zusammenhang würden wir uns freuen, wenn Ihr Erfahrungsberichte aus Eurer Berufspraxis an uns schicken würdet: aks-berlin@posteo.de

Mögliche Fragen:

  • Welche Konsequenzen Ergeben sich für meine Arbeitsbedingungen und für die Nutzer*innen?
  • Wie verhalten sich Kostenträger bzgl. Fragen der Wirksamkeit, gibt es hier einen wachsenden Druck „Ergebnisse“ vorzuweisen (z.B. im Kontext des BTHG)?
  • Habt ihr in der Praxis Evaluationsmodelle kennengelernt oder musstet schon mit ihnen arbeiten? Wie habt Ihr das erlebt? Welche Anforderungen werden an die Dokumentation gestellt?
  • Wie werden solche Veränderungen diskutiert und bewertet (z.B. auch von der Trägerseite)?
  • Welche Handlungsbedarfe seht Ihr? Habt Ihr (z.B. im Team) Formen des Umgangs gefunden oder kollektiv Konflikte angestoßen?

Wir wollen Eurer Material bzw. Eure Erfahrungen zeitnah – anonymisiert – in einem offenen Plenum diskutieren. Wenn Ihr uns Euer Einverständnis gebt, würden wir einzelne Aussagen auf unserer Homepage veröffentlichen (ebenfalls anonymisiert). Schreibt gerne in Eurer Mail, ob Ihr damit einverstanden seid oder nicht – wir veröffentlichen selbstverständlich kein Material ohne ausdrückliches Einverständnis.

Wir würden uns freuen, von Euch zu hören! Leitet den Aufruf gerne an Interessierte weiter.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

Aufruf als PDF:

Nächstes Plenum am 28.06., 19:15 Uhr (digital)

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

nachdem wir bei dem letzten Treffen zum Thema „Partizipation“ diskutierten, wollen wir diesmal auf konkrete strukturelle Veränderungen in der Sozialen Arbeit eingehen, die eng mit dem Thema Partizipation zusammenhängen. Wir wollen uns gemeinsam „Wirkung“ und „Wirksamkeit“ als Bewertungsmaßstäbe anschauen, die vor allem im Bundesteilhabegesetz (BTGH) gesetzlich verankert werden. Die Kernfrage: verhindert der Fokus auf einen von außen bestimmten – und evtl. an betriebswirtschaftlicher Effizienzideologie orientierten – „Output“ Partizipation?

Wir wollen anhand eines Textes ins Gespräch kommen, der einen kritischen Blick auf die Kategorie „Wirksamkeit“ in der Sozialen Arbeit richtet. Wenn ihr eigene Erfahrungen aus der Praxis mitbringt, können wir diese auch diskutieren (z.B. in Bezug auf Evaluationsverfahren und/ oder bestimmte Managementinstrumente).

Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt.

Den Text bekommt ihr nach Anmeldung zugeschickt.

Das Lesen des Textes ist keine Voraussetzung um an dem Treffen teilzunehmen.

Natürlich werden wir euch den AKS Berlin auch allgemein vorstellen, einen Überblick über unsere vergangenen Projekte geben und Ideen/ Anregungen diskutieren. Wie immer ist das Plenum für jede:n offen! Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.

Zukünftig werden wir nur zu bestimmten Themen offen einladen, bei denen wir denken, dass ein Austausch auch ohne direkten Bezug zum AKS möglich ist. Das heißt aber nicht, dass ihr bei Interesse nicht zu unseren regulären Plena kommen könnt. Ihr seid jeder Zeit herzlich eingeladen. Schreibt uns vorher am besten eine E-Mail.

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

Handlungsleitfaden als Druckfassung bestellbar!

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

ihr könnt unseren Handlungsleitfaden nun auch als kleine gedruckte Broschüre (DIN A5) erhalten. Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH) hat ihn dankenswerterweise in seinem Shop aufgenommen (Preis: 0,00€).

Wenn ihr euch ein oder mehrere Exemplare bestellen wollt, geht das so:

1.) Geht auf https://www.dbsh.de/service-presse/shop.html

2.) Wählt „Materialien und Werbehilfen“

3.) Scrollt nach unten, bis ihr den Handlungsleitfaden seht. Wählt so viele Exemplare wie ihr braucht und geht unten auf „Warenkorb prüfen“. Dann müsstet ihr die Bestellung abschließen können.

Solidarische Grüße vom AKS Berlin

Nächstes Plenum am 31.05.21, 19:15 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

Von unserem Austausch im April zum Bundesteilhabegesetz sind wir bei dem Thema „Partizipation“ gelandet. Wir möchten euch erneut zu einem offenen Plenum einladen, um anhand des Textes von Timm Kunstreich über die Chancen und Grenzen der Partizipation ins Gespräch zu kommen: Welche Erfahrungen haben wir bisher in Theorie und Praxis mit Partizipation gemacht? Was bedeutet Partizipation eigentlich und im Kontext der derzeitigen gesellschaftlichen Verhältnisse und kann diese überhaupt realisiert werden? Welche Interessen und Machtverhältnisse stehen ihr im Weg? Über diese und eure Fragen zum Thema möchten wir diskutieren.

Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt.

Den Text zu Partizipation bekommt ihr nach Anmeldung zugeschickt.

Natürlich werden wir euch den AKS Berlin auch allgemein vorstellen, einen Überblick über unsere vergangenen Projekte geben und Ideen/ Anregungen diskutieren. Wie immer ist das Plenum für jede:n offen! Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.

Zukünftig werden wir nur zu bestimmten Themen offen einladen, bei denen wir denken, dass ein Austausch auch ohne direkten Bezug zum AKS möglich ist. Das heißt aber nicht, dass ihr bei Interesse nicht zu unseren regulären Plena kommen könnt. Ihr seid jeder Zeit herzlich eingeladen. Schreibt uns vorher am besten eine E-Mail.

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

Fragwürdige Anschuldigungen – Stellungnahme des AKS Berlin zu den Vorwürfen der GVV

Am 12.04. hat die GewerkschaftVerwaltung und Verkehr (GVV) eine Forderung an den Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. formuliert, die unseren Handlungsleitfaden „So Nicht! Leitfaden für Auflehnung und Widerstand in der Sozialen Arbeit“ betrifft. Der Verband solle sich, aufgrund eines Verweises auf die Rote Hilfe im Leitfaden, von einer scheinbar „ausgesprochenen Rechtsempfehlung“ lossagen. Der Angriff basiert auf einem Missverständnis oder auf einer bewussten Verdrehung der Tatsachen. Wir möchten an dieser Stelle zu den erhobenen Vorwürfen – auch wenn sie fälschlicherweise nicht direkt an den AKS Berlin adressiert wurden – Stellung beziehen.

Zur Sache: In unserem Leitfaden benennen wir den Rote Hilfe e.V. als möglichen Ansprechpartner bei Konflikten in Bezug auf „Whistleblowing“. Die GVV sieht das mit Blick auf Verfassungsschutzberichte kritisch – dazu später mehr. In der Überschrift des Forderungspapiers heißt es: „GVV fordert Rücknahme einer fragwürdigen Empfehlung des DBSH im DBB“. Unterstellt wird, der AKS Berlin sei Teil des Berufsverbandes oder befugt für ihn zu sprechen, sonst könnte er schließlich keine „Empfehlung“ für ihn aussprechen. Das war und ist aber nie der Fall gewesen: Der AKS Berlin ist Teil des bundesweiten Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit, der seit 2005 existiert – mit vielen eigenständig agierenden Untergruppen im gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz. Der DBSH hat also keine Empfehlung ausgesprochen, wir waren das.

Ein Blick ins Impressum (Seite 2) hätte der GVV geholfen: Der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Berlin wird dort als Herausgeber benannt. Von organisatorischer und finanzieller Unterstützung durch den Berufsverband ist die Rede. Deswegen auf einen grundsätzlichen Konsens zwischen unseren Positionen und denen des DBSH zu schließen, ist hanebüchen. Die GVV betrachtet den AKS Berlin und den Berufsverband trotzdem als eine Einheit („sind für den AKS und den DBSH Anlass für den Appell […]“). Das ist schlicht Unsinn und mit der Klärung dieses ‚Missverständnissesbrechen die Vorwürfe in sich zusammen. Der Verband stellt mit ’seiner Empfehlung‘ in keiner Weise seinen Rechtsschutz in Frage, weil er keine Empfehlung ausspricht. Nur nebenbei: Der Rechtsschutz von Gewerkschaften wird im Leitfaden auf Seite 25f. hervorgehoben. Nicht nur der des DBSH – was die Kritiker*innen der GVV hätte stutzig machen müssen und zur Klärung der Sprechposition der Autor*innen hätte anregen können. Bedauerlicherweise ist die GVV vor Erhebung der Vorwürfe weder auf den AKS Berlin noch – unseres Wissens nach – auf den DBSH für ein klärendes Gespräch zugegangen.

Obwohl die inhaltliche Verantwortung des Handlungsleitfadens bei uns, dem AKS liegt, gilt der inhaltliche Vorwurf dem DBSH. Bei uns ist er aber besser aufgehoben: Wir haben kein Interesse uns von dem Verweis auf den Rote Hilfe e.V. zu distanzieren. Wir wissen um die Einschätzung des Verfassungsschutzes – der die Akte zum NSU-Komplex für 120 Jahre mit einer Sperrfrist versehen hat, den ‚auf dem Boden des Grundgesetzes‘ stehenden Politiker Bodo Ramelow hat beobachten lassen und dessen ehemaliger Präsident auf Bundesebene in seiner Amtszeit kein Problem damit hatte, sich mit der damaligen AfD-Chefin Frauke Petry zu treffen. Die Liste an Skandalen ist so zahlreich und Kritik am Verfassungsschutz mittlerweile so sehr im Mainstream angekommen, das wir den unkritischen Verweis der GVV auf dessen Einschätzung in Bezug auf die Rote Hilfe nicht ernst nehmen können. Das der Verfassungsschutz in seiner Einschätzung weder politisch neutral ist, noch immer richtig liegt, beweist die teilweise Beobachtung des VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten).

Das unser (eher randständiger) Hinweis auf die Rote Hilfe Sozialarbeitende gefährdet, halten wir für eine steile These. Und das die Forderung der GVV im „Interesse einer kritischen Sozialen Arbeit“ ist, würden wir ausdrücklich in Frage stellen.


Über den AKS Berlin

Der AKS Berlin ist ein offener Zusammenschluss von Praktiker*innen, Lehrenden und Studierenden aus der Sozialen Arbeit sowie ihren Bezugswissenschaften. Uns verbindet der Wille zur Überwindung von Verhältnissen, die von Herrschaft und Unterdrückung geprägt sind. Wir erheben Einspruch gegen deren Aufrechterhaltung, an der auch die Soziale Arbeit aktiv beteiligt ist, und wehren uns gegen die Vereinnahmung unserer Berufspraxis. Wir stehen für die Entwicklung und Etablierung einer alternativen sozialarbeiterischen Praxis, die kritische Reflexion der Bedingungen selbiger und politische Aktivitäten Sozialer Arbeit.

Stellungnahme als PDF herunterladen:

Nächstes Plenum am 26.04., 19:15 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

Ausgehend von der Diskussion zum Bundesteilhabegesetz im letzten Plenum, möchten wir uns dieses mal verstärkt mit dem Thema „Partizipation“ beschäftigen. Was bedeutet Partizipation im Kontext der derzeitigen gesellschaftlichen Verhältnissen und kann diese überhaupt realisiert werden? Welche Interessen und Machtverhältnisse stehen ihr im Weg? Dies sind mögliche Fragen für die Diskussion. Als Grundlage haben wir einen vierseititigen Text von Timm Kunstreich ausgesucht, den wir euch nach eurer Anmeldung zuschicken würden.

Weitere Themen fürs Plenum: allg. Strukturfragen zur Arbeit des AKS (Aufgabenverteilung, Hiercharchievermeidung, Wissenstransfers,…), Aufbau zukünftiger Treffen (Arbeitstreffen neben dem offenen Plenum?) und organisatorische Fragen.

Auch unser nächstes Plenum werden wir digital abhalten. Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt. Bedenkt, dass wir evtl. die Teilnehmer*innenzahl begrenzen müssen, um eine stabile Verbindung für alle zu garantieren.

Natürlich werden wir euch den AKS Berlin auch allgemein vorstellen, euch einen Überblick über unserer vergangenen Projekte geben und Ideen/ Anregungen diskutieren. Wie immer ist das Plenum für jede*n offen! Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

Nächstes Plenum am 12.04., 19:15 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

beim kommenden Plenum wollen wir uns dem Thema „Wirkungsorientierung“ in der Sozialen Arbeit widmen – beispielhaft im Kontext des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Hierzu soll es einen kurzen Input zum BTHG-Prozess geben, der ebenso die Rolle der Wirkungsorientierung anreißen wird.

Für eine anschließende Diskussion möchten wir einen Text von Michael Boecker und Michael Weber diskutieren, den ihr hier herunterladen könnt:
https://beb-ev.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-08-27_-3-Vortrag-Weber-Einf%C3%BChrung.pdf

Mögliche Diskussionsfragen: Lässt sich das verstärkte Bedürfnis nach einer Messung von Wirkung Sozialer Arbeit im Kontext einer „kapitalistischen Landnahme“ beschreiben? Gibt es auch Eingriffspunkte für eine Professionalisierung im Interesse von Nutzer*innen? Wer bewertet überhaupt die Wirkung und Effektivität sozialarbeiterischer Praxen und legt die Kategorien fest, anhand der diese messbar gemacht werden soll?

In der letzten halben Stunde wollen wir uns dem Handlungsleitfaden widmen und v.a. organisatorische Fragen klären: Wie steht es um den Druck? Gibt es weitere Ideen zu Verbreitung? Allgemein: Wie verfahren wir weiter?

Auch unser nächstes Plenum werden wir digital abhalten. Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt. Bedenkt, dass wir evtl. die Teilnehmer*innenzahl begrenzen müssen, um eine stabile Verbindung für alle zu garantieren.

Natürlich werden wir euch den AKS Berlin auch allgemein vorstellen, euch einen Überblick über unserer vergangenen Projekte geben und Ideen/ Anregungen diskutieren. Wie immer ist das Plenum für jede*n offen! Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

Nächstes Plenum am Mo. 15.03., 17:30 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

beim letzten Plenum haben wir uns inhaltlich mit dem Handlungsleitfaden des AKS „So Nicht! Leitfaden für Auflehnung und Widerstand in der Sozialen Arbeit“ befasst. Beim kommenden Plenum wollen wir uns erneut darüber austauschen wie wir den Leitfaden an die Menschen bringen, damit er seine Wirkung entfalten kann.

Dafür wollen wir uns nochmal Gedanken machen, damit wir im Plenum an konkreten Ideen (zum Beispiel Veranstaltungen) arbeiten können. Auch dieses Plenum werden wir digital abhalten. Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt. Bedenkt, dass wir evtl. die Teilnehmerinnenzahl begrenzen müssen, um eine stabile Verbindung für alle zu garantieren.
Wie immer ist das Plenum für jede*n offen. Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.


Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.
Solidarische Grüße,
AKS Berlin

Nächstes Plenum am 01.03., 17:30 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

beim letzten Plenum haben wir uns inhaltlich mit dem Handlungsleitfaden des AKS „So Nicht! Leitfaden für Auflehnung und Widerstand in der Sozialen Arbeit“ befasst. Beim kommenden Plenum wollen wir uns nun darüber austauschen wie wir den Leitfaden an die Menschen bringen, damit er seine Wirkung entfalten kann.

Dafür sollten wir uns im Vorfeld schon mal ein paar Gedanken machen, damit wir im Plenum an konkreten Ideen (zum Beispiel Veranstaltungen) arbeiten können. Auch dieses Plenum werden wir digital abhalten. Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt. Bedenkt, dass wir evtl. die Teilnehmerinnenzahl begrenzen müssen, um eine stabile Verbindung für alle zu garantieren.
Wie immer ist das Plenum für jede*n offen. Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.


Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.
Solidarische Grüße,
AKS Berlin

Nächstes Plenum am 08.02., 17:30 Uhr (digital)

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

beim kommenden Plenum wollen wir gerne mit euch über unseren Handlungsleitfaden ins Gespräch kommen und ihn euch vor- und zur Diskussion stellen. Inwieweit haltet ihr ihn für die Praxis tauglich? Wo sind Leerstellen? Was wäre weiter zu diskutieren? Auch dieses Plenum werden wir digital abhalten. Ihr könnt euch per Mail an aks-berlin@posteo.de anmelden und bekommt vormittags am Tag des Treffens einen Link, mit dem ihr an der Online-Sitzung teilnehmen könnt.

Bedenkt, dass wir evtl. die Teilnehmer*innenzahl begrenzen müssen, um eine stabile Verbindung für alle zu garantieren.

Natürlich werden wir euch den AKS Berlin auch allgemein vorstellen, euch einen Überblick über unserer vergangenen Projekte geben und Ideen/ Anregungen diskutieren.

Wie immer ist das Plenum für jede*n offen. Uns ist bewusst, dass das Format einer Online-Sitzung für einige Personen eine Barriere darstellt, sehen aber leider vorerst keine Alternative.

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin