Nächstes Plenum am 25.09., 17 Uhr im Kiezhaus

Lieber Mitstreiter*innen und Interessierte,

nachdem wir uns im letzten Plenum mit der Geschichte des AKS beschäftigt haben, soll es bei diesem Treffen um die Planung zukünftiger Aktionen/ Projekte gehen. Wir wollen dementsprechend Themen, Ideen und Vorschläge sammeln. Wie immer ist das Plenum natürlich für jede*n offen!

Wir treffen uns im Kiezhaus: Bzgl. der anhaltenden Pandemie werden wir auf die üblichen (Hygiene-)maßnahmen achten (Abstand, Händedesinfektion, Lüften, etc.). Nähere Informationen zu dem Hygienekonzept des Kiezhauses hier.

Im Kiezladen gibt es, gegen Spende, eine Auswahl an Kaltgetränken.

Ort: Kiezhaus, Afrikanische Straße 74, 13351 Berlin-Wedding.

Datum/ Uhrzeit: Freitag, der 25.09.; 17 Uhr

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

 

P.S.: Unser Handlungsleitfaden zu „Widerstand und Auflehnung in der Sozialen Arbeit“ ist so gut wie fertig. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Nächstes Plenum am 24.08., 10 Uhr im Kiezhaus

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

bezugnehmend auf unser letztes Plenum, wollen wir uns beim kommenden Treffen weiter mit dem AKS und seiner Geschichte beschäftigen – in welcher Tradition stehen wir und was gibt es aus früheren Kämpfen zu lernen und zu erinnern? Die zentrale Frage bleibt auf die Gegenwart gerichtet: Was muss eine kritische/ Kritische Soziale Arbeit heute leisten?

Als Diskussionsgrundlage haben wir einen Text zur Geschichte des AKS (damals „Arbeitskreis Kritischer Sozialarbeiter“) von 1971 ausgewählt, den ihr euch hier herunterladen könnt:

Geschichte_des_AKS_1971*

*Quelle: Sozialarbeit zwischen Bürokratie und Klient. Dokumente der Sozialarbeiterbewegung. Sozialpädagogische Korrespondenz 1969-1973

Treffpunkt ist das Kiezhaus: Afrikanische Straße 74, 13351 Berlin-Wedding.

Datum/ Uhrzeit: Montag, der 24.08.; 10 Uhr

Wir freuen uns euch kennenzulernen oder wiederzusehen.

Solidarische Grüße,

AKS Berlin

 

Nächstes Plenum am 01.08., 16 Uhr im Volkspark Rehberge

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

wir leben in widersprüchlichen Verhältnissen. Die Prinzipien kapitalistischer und patriarchaler Herrschaft und Unterdrückung bestehen weiterhin; der gesellschaftliche Reichtum wächst, während gleichzeitig immer mehr Menschen von ihm ausgeschlossen werden. Während sich manche auf ihren Urlaub freuen, müssen andere ihr Leben unter menschenunwürdigen Bedingungen in Lagern fristen. Und die Liste mit all den Wunden, die diese Gesellschaftsordnung schlägt (frei nach Frigga Haug), ließe sich endlos fortsetzen. In der Sozialen Arbeit werden wir mit diesen Widersprüchen und Wundmalen täglich konfrontiert. Es stellt sich also die Frage, wie wir uns als Sozialarbeitende in diesem Konfliktfeld positionieren sollen: Soll die Soziale Arbeit ein Ausgangspunkt für eine Praxis der individuellen und kollektiven Emanzipation sein oder dazu beitragen den Status Quo aufrechtzuerhalten? Es geht um nicht weniger, als um die Frage nach Widerstand und Anpassung. In seiner historischen Tradition tendiert der AKS zu Ersterem und daran möchten wir auch weiter anschließen; ganz im Sinne unserer Selbstbeschreibung:

„Uns verbindet der Wille zur Überwindung von Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Wir erheben Einspruch gegen deren Aufrechterhaltung, an der auch die Soziale Arbeit aktiv beteiligt ist. Wir wehren uns dagegen, dass wir in diesem Sinne eingespannt werden. Aus diesem Grunde stehen wir für die Entwicklung und Etablierung einer alternativen Praxis sowie für politische Aktivitäten Sozialer Arbeit.“

Diese Perspektive umfasst die vielseitige Entfaltung aller Menschen – im Rahmen eines kollektiven, kooperativen und demokratischen Kampfes um bessere Lebensbedingungen.

Gerade in der Zeit der „Corona-Krise“ werden die Lebensbedingungen für viele Menschen noch prekärer als schon zuvor. Während die einen das „Home Office“ schätzen lernen, bangen andere um den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Predigen die einen das „Social Distancing“, zeigen die hygienischen Bedingungen im überfüllten Flüchtlingslager Moria das hässliche Gesicht der europäischen „Wertegemeinschaft“.

Die Soziale Arbeit steht hier erneut vor der Herausforderung, ob sie sich v.a. der Reproduktion der Verhältnisse verschreibt oder sich mit einer progressiven Praxis – deren Entwicklung eine kollektive Anstrengung bedeutet – an der Überwindung der Ungleichheit beteiligt. Der AKS kann ein Ort sein, um diese Herausforderung zu diskutieren und Lösungen sowie Standpunkte gemeinsam zu entwickeln.

In diesem Sinne möchten wir, der AKS Berlin, zum nächsten Treffen einladen, um gemeinsam zu diskutieren: Wie soll es weitergehen mit der Arbeit des AKS?

Wir möchten gemeinsam erarbeiten und besprechen, was die Ausgangsidee des AKS bei seiner Gründung war und wie diese heute aufgegriffen und fortgesetzt werden kann.

Wir freuen uns, wenn Ihr dazu kommt und Euch, Eure Erfahrungen und Anliegen in die Diskussion einbringt.

Wir möchten zur Anregung der Überlegungen ein paar Fragen vorschlagen:

  • Worin liegt das Kritische in der kritischen Sozialen Arbeit?

  • Was ist der AKS, was soll er sein?

  • Welche Probleme gibt es in der Praxis und wie können wir ihnen entgegenwirken?

  • Wie können wir zusammen agieren, welche Standpunkte sollen wir vertreten?

Wir treffen uns am Samstag, den 01.08.20 um 16.00 Uhr im Volkspark Rehberge vor dem Freiluftkino Rehberge.

Solidarische Grüße,
der AKS Berlin

Résumé des Treffens am 30.05. (Corona-Krise und Soziale Arbeit)

Am 30.05.2020 fand ein offenes Plenum des AKS Berlin statt – den aktuellen Bedingungen geschuldet im öffentlichen Raum, unter Einhaltung der Abstandsregeln und in Rücksprache mit dem Gesundheitsamt. Einige sind dem Aufruf der Einladung gefolgt, haben uns bereits im Vorfeld Berichte aus der Praxis geschickt oder waren beim Plenum anwesend, um mitzudiskutieren. Viele berichteten, dass sich die Zustände in den sozialen Diensten und Einrichtungen verschlechtert haben – neben den schon vorher gegebenen Schwierigkeiten.

Wir haben ein paar Berichte zusammengefasst. Wir würden uns freuen, wenn ihr auch weiterhin eure Erfahrungen aus der Praxis mit uns teilt. Schickt gerne eure Mails an: aks-berlin@posteo.de

Praxisbeispiele_Covid-19_Soz_Arbeit_AKS

Ein weiterer Ausblick: Im Rahmen des Treffens ist die Idee aufgekommen, die Vernetzung mit anderen Aktiven voranzutreiben. Konkret planen wir in diesem Zusammenhang einen Bündnisbrief zu entwerfen und dann zu einem größeren Bündnistreffen – im Rahmen der Möglichkeiten – einzuladen.
Ziel ist, dass wir als kritische Praktiker*innen nicht von den Entwicklungen der nächsten Zeit überrollt werden, sondern uns organisieren und kollektiv handlungsfähig werden. Dieser Aufruf soll aber auch Nutzer*innen sozialarbeiterischer Angebote ansprechen, ebenso Selbstvertreter*innen und Aktivist*innen.

Wir halten euch diesbezüglich auf dem Laufenden. Schickt uns gerne Vorschläge, Ideen, Kritik, etc. an die oben genannte Mailadresse.

Solidarische Grüße,
der AKS Berlin

Schuldenbremse ist Entwicklungsbremse (zur SGB-VIII-Reform)

Das Sozialgesetzbuch VIII ist die Grundlage für die Arbeit in der Kinder-und Jugendhilfe und damit bedeutungsvoll für die Lebensrealität vieler Nutzer*innen und ihre Unterstützer*innen aus der Sozialen Arbeit. Nun startete im letzten Jahr ein neuer Prozess zur Reformierung des Gesetzes, ein breites Beteiligungskonzept lag dem zu Grunde – Ein Beteiligungsprozess, der allerdings von vielen Praktiker*innen der Sozialen Arbeit als undurchsichtig und schwer nachvollziehbar beschrieben wurde.

Das Positive: Es gab in der Vergangenheit und es gibt auch heute immer wieder Prozesse, durch die die Subjektstellung der Adressat*innen in den Fokus gerückt wurde und wird: Beteiligung, Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentwicklung und der Abbau von Benachteiligung und Ungerechtigkeiten sollten Maßstab der Arbeit sein – ganz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK).

Doch eine Politik der Schuldenbremse hat diese hehren Ansprüche bis heute konterkariert. In der jetzigen Situation – und mit dem Fall der „schwarzen Null“ unter der Last der Corona-Krise – möchten wir als AKS Berlin uns positionieren und sagen: ein Zurück zur Normalität von Sparprogrammen, Kostendruck und Unterfinanzierung kann und darf es zukünftig nicht mehr geben.

Wir, der AKS Berlin, unterstützen deswegen die angefügte Stellungnahme von ver.di und hoffen auf eine breite Debatte um eine progressive Weiterentwicklung des SGB VIII. Wir möchten in diesem Kontext auch auf die „Heimkampagne 3.0“ des AKS Hamburg aufmerksam machen – denn auch die Zunahme von strafenden Praktiken und die wachsenden Zahlen von geschlossenen Unterbringungen stellen in diesem Kontext ein Problem dar – verhindern sie doch ebenso die konsequente Umsetzung der UN-KRK.

Hier findet ihr die Broschüre von verdi zum freien Download: „Mehr braucht mehr – verdi Positionen zur SGB-VIII-Reform“

Mehr zur „Heimkampagne 3.0“ des AKS Hamburg:

1.) Der aktuelle Band (2020) „Dressur zur Mündigkeit? Über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung“.

2.) Ein Artikel von Timm Kunstreich aus dem Jahr 2018.

Offenes Plenum im öffentlichen Raum (30.05.)

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

die Corona-Krise und die vielfältigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie hatten und haben vielfältige Auswirkungen auf die Soziale Arbeit und auf die Lebensrealität von Nutzer*innen, deren gesamtes Ausmaß derzeit wohl noch kaum zu ermessen ist.

Als AKS Berlin wollen wir uns mit euch austauschen. Gemeinsam werden wir versuchen uns einen Überblick über aktuelle Problemfragen der Sozialen Arbeit zu verschaffen. Einige von euch haben auf unseren Aufruf reagiert und uns Berichte darüber zugesendet wie es zur Zeit in der sozialarbeiterischen Praxis aussieht. Auf Basis dieser „Blitzlichter“ und eurer/ unserer eigenen Praxiserfahrungen wollen wir mit euch in den Austausch kommen und reflektieren:

– Wie ist die Lage? Warum ist sie so? Und was können wir gemeinsam tun?

Oder auch:

– Was heißt eigentlich ‘‘systemrelevant‘‘? Wofür, für wen und warum ist die Soziale Arbeit relevant?

In diesem Sinne lädt der AKS Berlin am 30.05. zum offenen Plenum ein. Um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, wird das Treffen im öffentlichen Raum und unter Einhaltung der geltenden Abstandsregelungen stattfinden. In Anbetracht der Verantwortung, die wir als Sozialarbeitende in der jetzigen Situation auch für die Gesundheit von Nutzer*innen tragen, bitten wir euch diesen Hinweis ernstzunehmen. Bitte kündigt eure Teilnahme mit einer kurzen Mail an aks-berlin@posteo.de an.

Wir treffen uns am Samstag, den 30.05.20 um 18.00 Uhr im Volkspark Rehberge vor dem Freiluftkino Rehberge.

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen bzw. wiederzusehen!

Solidarische Grüße,
AKS Berlin

Stellungnahme des AKS Berlin zum Bundesteilhabegesetz

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte,

bevor die Corona-Krise kam und alles durcheinander gewirbelt hat, beschäftigte sich der Berliner AKS mit dem Bundesteilhabegesetz. Dabei ist diese Stellungnahme entstanden, die wir gerne mit euch teilen möchten.

Stellungnahme_Bundesteilhabegesetz(AKS_Berlin) (PDF Download)

Das Thema Teilhabe scheint derzeit wie vom Tisch gefegt. Stattdessen wird darüber diskutiert, ob sogenannte Risikogruppen „isoliert“ werden sollten und medizinische Fachgesellschaften veröffentlichen einen Leitfaden, der u.U. viele Menschen mit Behinderung bei „Ressourcenknappheit“ (z.B. zu wenig Beatmungsgeräte) aufgrund von diskriminierenden Kriterien von medizinischen Hilfeleistungen ausschließt.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die sich ankündigenden ökonomischen Folgen der Krise auf die Soziale Arbeit und die Lebensrealität der Nutzer*innen haben werden. Umso relevanter wird es auch sein das Bundesteilhabegesetz im Blick zu behalten, wird hier doch immer wieder von einer „Bremsung der Kostendynamik in der Eingliederungshilfe“ gesprochen.

Gerade jetzt, und nach der Krise, braucht es aber ein Teilhabegesetz, das die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung und eine menschenwürdige Lebensgestaltung nach eigenem Vorstellungen in den Fokus rückt – und nicht die etwaige Kostendynamik.

Solidarische Grüße,
AKS Berlin

P.S.: Wir sammeln weiterhin eure Praxisbeispiele zu aktuellen Entwicklungen in der Corona-Krise. Zudem möchten wir euch auf eine lesenswerte Stellungnahme des AKS München hinweisen.

Corona-Krise und Soziale Arbeit // Call 4 Participation

Liebe Mitstreiter*innen,

leider ist es aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich zu sagen, wann wieder ein Plenum des AKS Berlin stattfinden wird. Trotzdem wollen wir Euch gerne zur Mitarbeit aufrufen:

Wir wollen Informationen darüber zusammentragen, wie sich die Corona-Krise auf Eure Arbeitsbedingungen und die Lebensrealität von Nutzer*innen derzeit auswirkt. Unser Ziel ist, einen Überblick über die Auswirkungen auf die verschiedenen Praxisbereiche der Sozialen Arbeit zu bekommen – egal ob Kinder- und Jugendhilfe oder Eingliederungshilfe oder…

Die Anforderungen an die Soziale Arbeit waren bereits vor der jetzigen Krise enorm und brachten Praktiker*innen an Grenzen. Wir gehen davon aus, dass die Corona-Krise diese alltägliche Krise weiter zuspitzt bzw. zuspitzen wird. Für eine genauere Bestandsaufnahme rufen deswegen Sozialarbeitende und Nutzer*innen dazu auf, uns Eindrücke aus ihrer Berufspraxis per Mail zuzuschicken: aks-berlin@posteo.de

Im nächsten offenen Plenum wollen wir Eurer Material bzw. Eure Erfahrungen – anonymisiert – diskutieren. Wenn Ihr uns Euer Einverständnis gebt, würden wir einzelne Aussagen auf unserer Homepage veröffentlichen (ebenfalls anonymisiert).

Folgende Fragen könntet Ihr z.B. in eurer Mail beantworten:

  • Welche Maßnahmen wurde von Trägerseite getroffen? Wurde schnell reagiert?
  • Wie wurde die Veränderungen mit den Nutzer*innen (bzw. mit Euch) diskutiert? Wurden sie (bzw. Sie) einbezogen und wurde die Situation und die Krise verständlich gemacht?
  • Haben sich bestehende Probleme (z.B. zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung oder zwischen Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen) zugespitzt?
  • Welche Mängel wurden in der Krise noch deutlicher als sonst?

Wir wollen einen Eindruck gewinnen, welche Auswirkungen die derzeitige historisch einzigartige Situation auf die Soziale Arbeit hat und ob – und wenn ja, welche – Lehren aus ihr gezogen werden können. Evtl. lassen sich aus den Beiträgen auch Forderungen ableiten, die an zuständige Stellen gerichtet werden könnten (ähnlich wie bei der „Jugendhilfe Reklamat!on“-Kampagne des DBSH).

Lasst uns die Chance in der Krise nutzen und für positive Veränderungen streiten, die über die Zeit der Pandemie hinauswirken. Wir würden uns über Eure Mitarbeit oder Unterstützung freuen.

Vielen Dank für Euer Interesse und bleibt gesund!

AKS Berlin

ACHTUNG: Ausfall der Termine im März!

Liebe Interessierte und Mitstreiter*innen,

der DBSH hat sich aufgrund der aktuellen Pandemie dazu entschlossen, den Internationalen Tag der Sozialen Arbeit am Dienstag den 17.03. abzusagen. Eine ausführliche Stellungnahme des DBSH findet ihr hier.

Auch wir haben uns entschlossen, unser Plenum am Montag den 16.03. abzusagen. Dabei teilen wir die Einschätzung des DBSH zum Schutz von Nutzer*innen und zum Erhalt der Handlungsfähigkeit der Profession, die durch Maßnahmen wie eine häusliche Quarantäne vorübergehend verloren ginge. Wir hoffen auf euer Verständnis.

Solidarische Grüße vom AKS Berlin

Termine im März (16.03. und 17.03.)

Liebe Interessierte und Mitstreiter*innen,

Am Dienstag den 17.03. wird der AKS Berlin sich auf einer Abendveranstaltung des DBSH anlässlich des Internationalen Tag der Sozialen Arbeit vorstellen. Mehr Informationen findet Ihr hier.

Einen Tag vorher, am Montag den 16.03., findet unser Plenum statt. Thematisch gibt es bisher einige Schwerpunkte:

– Präsentation des AKS Berlin beim Internationalen Tag der Sozialen Arbeit (Besprechung, Planung)

– Stellungnahme zum Bundesteilhabegesetz (BTHG)

– Aktueller Stand zum Handlungsleitfaden

unser nächstes Plenum findet am Montag den 16.03. statt. Wir treffen uns um 18.30 Uhr im Café der Kulturfabrik in Moabit (Lehrter Straße 35, 10557 Berlin).

Wir freuen uns darauf Sie/ Dich/ Euch kennenzulernen bzw. wiederzusehen!